Regulierte Mama - gut schlafendes Kind?
Du sehnst dich danach, endlich wieder die entspannte Mama zu sein, die eigentlich in dir steckt.
Aber Hand aufs Herz: wie sollst du eine Ressource nutzen, die durch monatelangen Schlafmangel schlichtweg leer ist? Wenn du Dauerhaupft müde, erschöpft und dadurch überreizt bist, ist Regulation keine Entscheidung mehr, sondern purer Luxus.
Damit eure Schlafsituation sich wirklich verbessern kann und du als Mama überhaupt die Kraft für eine Veränderung aufbringen kannst, nutzen wir dein regulierteres Nervensystem wenn sich bereits Verbesserungen eingespielt haben, nämlich, weil wir am Schlafdruck deines Kindes gearbeitet haben.
ENDE
Regulier dich selbst, dann schläft auch dein Kind
Ich weiß, wie sehr du dir wünschst, diese „regulierte, ruhige Mama“ zu sein, von der alle sprechen.
Aber Hand aufs Herz: wie sollst du eine Ressource nutzen, die durch monatelangen Schlafmangel schlichtweg leer ist? Wenn dein System auf Notstrom läuft, ist Regulation keine Entscheidung mehr, sondern purer Luxus.
Bei Schlafselig wählen wir einen Weg, der dich nicht noch mehr Kraft kostet. --> ich helfe!! Statt Bei Schlafselig
Ich setze nicht bei deiner ohnehin schon erschöpften Geduld an, sondern bei der biologischen Basis deines Kindes. Wir nutzen den passenden individuellen Schlafdruck, damit das Einschlafen wieder zügig und fast wie von alleine passiert. Schon hier dürfen sich eure Nächte entspannen, damit du die erste echte Erleichterung spürst
"Ich kann nicht mehr" und dennoch fühlt sich jede Veränderung schwer an
Du liebst dein Kind bedingungslos und tust alles für eine sichere Bindung.
Doch gleichzeitig spürst du diesen inneren Kampf: du willst dein Kind begleiten, aber dein Körper schreit nach etwas Distanz und Ruhe.
Du klammerst dich an deine Rettungsanker wie das Nuckeln lassen, den Pezziball oder das Tragen, weil sie die einzige Kontrolle sind, die dir in den Nächten noch bleibt. Die Angst ist riesig, dass bei jeder kleinsten Änderung die Nächte noch schlafloser werden oder dein Kind diese Veränderung mit großem Protest ablehnt.
Vielleicht erkennst du dich in diesen Szenen wieder:
- Der Ninja-Walk: Du schleichst rückwärts aus dem Zimmer und erstarrst bei jedem Knacken des Bodens, weil du genau weißt, dass das Theater sonst von vorne losgeht. Oder du bleibst lieber gleich liegen, weil jede Bewegung bedeutet: Kind wach.
- Die Angst vor der Nacht: Sobald es draußen dämmert, zieht sich in dir alles zusammen, weil du den kräftezehrenden Marathon der Nacht schon vor dir siehst.
- Overtouched: sonst geniesst du das Stillen. Doch nachts bringt dich das Dauernuckeln an deine Grenzen. Du denkst an Abstillen.
- Der Zombie-Modus: Du funktionierst am Tag nur noch wie ferngesteuert, während dein Kopf eigentlich nur berechnet, wie du den Schlaf deines Kindes anpasst. In der puren Hoffnung: so wird's vielleicht besser.
1. Das Fundament von Anfang an (Neugeborene)
„Mit 6 Monaten müssen sie durchschlafen.“ „Er muss allein einschlafen lernen.“ „Hast du schon Angst vor der 4-Monats-Regression?“
Diese Sprüche von außen machen nur eines: Druck. Dabei ist das erste halbe Jahr schon intensiv genug. Es ist diese ganz besondere Zeit aus purem Zauber beim Kennenlernen und dem Gefühl, am Ende seiner Kräfte zu sein, weil es noch keinen festen Rhythmus gibt und jede Entwicklung eure Nächte auf den Kopf stellt.
Damit du gar nicht erst in den Teufelskreis aus Ratlosigkeit und totaler Erschöpfung gerätst, biete ich in Stuttgart oder in Schönaich LIVE Vorträge. Du lernst bei mir, wie Babyschlaf biologisch wirklich funktioniert, damit ihr euren Weg entspannt und geborgen geht – ohne Raten, von Anfang an.
2. Raus aus dem nächtlichen Dauereinsatz
Dein Kind ist kein „ganz kleines“ Baby mehr. Vielleicht rückt der erste Geburtstag näher oder ihr seid bereits mitten im Kleinkindalter. Doch statt der erhofften Ruhe steckst du nachts im absoluten Dauereinsatz fest: zwischen Dauernuckeln, Pezziball oder stundenlangem Herumtragen. Du fühlst dich körperlich komplett „ausgesaugt“ und funktionierst nur noch im Notstrom-Modus.
Warum es bisher nicht geklappt hat:
- Das „WIE“ fehlte: Wie lassen sich Schlaf und Bindung vereinen? Nichts fühlte sich bisher wirklich richtig an.
- Zu harter Start: Ihr habt nachts mit einer zu großen Veränderung begonnen, die euch beide überforderte.
- Dein Akku ist leer: Du hast schlicht keine Kraft mehr, eine Veränderung liebevoll zu begleiten, wenn dein Nervensystem auf Alarm steht. Deshalb hast du bisher vielleicht gar nicht erst gestartet.
Mein Ansatz: „Regulierte Mama – reguliertes Kind“ stimmt zwar in der Theorie, aber nachts um drei hilft dir dieser Satz nicht weiter. Ich zeige dir mit meiner ersten Stellschraube – dem Schlafdruck – wie ihr alle endlich wieder mehr Schlaf bekommt. Erst wenn du wieder etwas Kraft hast, gehen wir den Weg aus dem Dauereinsatz gemeinsam weiter. Dabei entscheidest du, wie intensiv ich euch begleiten darf.